Fünfzigster Boessenkool-Preis für vier Pius X-Studenten

Der Boessenkool-Preis wurde am Dienstag, dem 2. Juli, verliehen, eine jährliche Tradition, mit der die Maschinenfabrik Boessenkool – Gewinner des niederländischen Innovationspreises 2018 – ihr Engagement für die technische Ausbildung in der Region und die Bedeutung des zukünftigen metalltechnischen Talents nachdrücklich unterstreichen möchte. “Schließlich können Unternehmen wie Boessenkool ohne geschultes Personal nicht existieren”, sagt Direktor Eelco Osse.

Der Boessenkool-Preis ging an ein Team von vier Studenten des Pius X College in Almelo, nämlich Lars Meijer, Bernd Koopman, Jesse Eenkhoorn und Jard Meijer. Alle vier haben ein PIE-Profil in Richtung Metal & Electro.

Verdientes Lob

Der Lehrer Jos van Helden vom Pius X College erklärt die Wahl dieser Gewinner: „Diese Schüler haben das Schulfinale der Vakkanjer Challenges mit einem Auftrag für das Nationalkomitee am 4. und 5. Mai gewonnen. Die Aufgabe bestand darin, ein modernes Denkmal zu schaffen, mit dem sie dem Begriff der Freiheit eine neue Dimension verleihen. Diese Studenten haben es während des nationalen Finales einfach nicht auf das Podium geschafft, aber sie verdienen alle Anerkennung dafür. Sowohl für das wundervolle Ergebnis als auch für die Tatsache, dass sie in den Ferien und nach der Schule bis spät in den Abend gearbeitet haben, um etwas Schönes daraus zu machen. Mit ihren Bemühungen verdienen sie zu Recht den Boessenkool-Preis.“

Bürgermeister Arjen Gerritsen

Da es die fünfzigste Ausgabe des Boessenkool-Preises war, wurde er von Eelco Osse zusammen mit Bürgermeister Arjen Gerritsen verliehen. Beide sprachen den Schülern ein Lob aus. Es hat sich auch herausgestellt, dass der Preis nicht nur die Fähigkeiten und guten Noten der Studenten honoriert, sondern auch ihre soziale Einstellung und Hilfsbereitschaft, die sich zum Beispiel in der Unterstützung anderer Studenten und der Betreuung von Projekten widerspiegelt. Insgesamt schnitten sie am besten ab.

Auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern

Die Tatsache, dass der Boessenkool-Preis in diesem Jahr zum 50. Mal verliehen wurde, ist etwas Besonderes, wird aber auch von Eelco Osse erklärt: „Der Grund für die Vergabe des Preises besteht darin, eine Verbindung herzustellen und sich gegenseitig zu helfen. Einerseits profitieren die Schulen und ihre begabten Schüler davon, die Zukunftsperspektive sichtbar zu machen. Zum anderen hilft es der Metall- und Elektroindustrie, die ständig nach talentierten Mitarbeitern sucht. Letzteres ist eigentlich ausgerechnet deshalb so, weil Johan Boessenkool, der damalige Eigentümer von Machinefabriek Boessenkool, zu diesem Zeitpunkt bereits unter Personalmangel litt. Aus diesem Grund ist er bereits eine Zusage beim Metallausbildungsinstitut in Almelo eingegangen. Diese Zusammenarbeit dauerte lange und mein Vater setzte die Umarmung der entsprechenden Ausbildungseinrichtungen mit Begeisterung fort. In ihren Fußstapfen folge ich mit dieser fünfzigsten Ausgabe des Boessenkoolprijs einem schönen Meilenstein. “Das Boessenkoolprijs hat also alles mit Motivation zu tun, Schüler aufzuwärmen:„ Mit diesem Preis zeigen wir, dass wir junge, potenzielle Fachkräfte sind
regen Sie an, die wichtigen zukünftigen Innovationen zu tun. Und wer weiß, vielleicht machen sie das in der
Boessenkool-Maschinenfabrik.“

Ehemalige Gewinner

Es ist interessant zu wissen, welchen Einfluss der Boessenkool-Preis auf frühere Gewinner hatte. Was hat der Preis für sie bedeutet? Um dies herauszufinden, wurden vier von ihnen kurz interviewt und auf Video aufgezeichnet. Sie sind Bart Paus (2015), Thomas Heuker (2016), Thomas ter Haar (2017) und Tim Dierink (2018).